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		<title>kv.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<description>Nachrichten aus den Kreisverbänden</description>
		<language>de</language>
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			<title>kv.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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			<description>Nachrichten aus den Kreisverbänden</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Silke Gajek eröffnet Wahlkreisbüro in Schwerin</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1874&#38;cHash=6bfe8e551ea10c3a31e79c4b927eb2c8</link>
			<description>Silke Gajek, Mitglied der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag MV, hat am Montag (14. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Neben meiner Tätigkeit im Schloss ist es mir wichtig, in der Stadt, in der ich geboren wurde, Bürgerarbeit vor Ort leisten zu können“, begründet Silke Gajek ihre Standort-Wahl. 
Der offiziellen Eröffnung am Montag wohnte unter anderem Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow bei. Außerdem feierten ca. 30 Gäste aus Stadtpolitik, Wirtschaft und von sozialen Einrichtungen mit der Bündnisgrünen Landtagsabgeordneten die Eröffnung ihres Büros. 
Künftig wird sich Robert Hintz, Silke Gajeks Mitarbeiter, montags von 15 bis 17 Uhr den Fragen und Problemen, die die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt bewegen, widmen. Außerhalb der Sprechzeiten zu erreichen ist Hintz unter 0174-6427980 bzw. <link robert.hintz@gruene-mv.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">robert.hintz@gruene-mv.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Schwerin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Homeland in War&quot;</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1873&#38;cHash=44933b69f4c34ddb6f7775c9744dc565</link>
			<description>Wie sieht Krieg in meiner Heimat aus? Schüler des Goethe-Gymnasiums in Ludwigslust haben in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Jungen und Mädchen haben für ihr Projekt unter der Leitung des Fotografen Christian MOE Möller Kriegsbilder inszeniert, vor ihrer eigenen Haustür.<br /><br />Die Fotos wurden aufgenommen vor dem Rathaus in Grabow, vor dem Rathaus und im Schlosspark Ludwigslust und in der Badeanstalt in Neustadt Glewe. Die Arbeit hat acht Monate gedauert, von Oktober 2010 bis Mai 2011.
 Beteiligt waren gut 20 Schüler und viele Helfer - zum Beispiel vom Deutschen Roten Kreuz. Die Foto-AG vom Goethe-Gymnasium in Ludwigslust gehörte zu den Preisträgern des Medienkompetenzpreises 2011.
 Das Thema Krieg wird hier von Jugendlichen aus einem sehr persönlichen und ungewohnten Blickwinkel beleuchtet und wird auch deswegen teilweise sehr kontrovers diskutiert.
 Wir freuen uns, diese erfolgreiche und nicht unumstrittene Ausstellung in unseren Räumlichkeiten zeigen zu können.
 Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 21.05. um 18 Uhr im Wahlkreisbüro von Jürgen Suhr, MdL Bündnis 90/Die Grünen, Alter Markt 7, 18439 Stralsund. Die Ausstellung ist bis Ende Juni zu sehen.
<link http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/homeland119.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Info NDR</link>]]></content:encoded>
			<category>Vorpommern-Rügen</category>
			<category>Rügen </category>
			<category>Stralsund</category>
			<category>Nordvorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Asylbewerber_innen in Neubrandenburg willkommen</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1872&#38;cHash=739b595b63296b62f035a76b24ae596b</link>
			<description>Der Ortsverband Neubrandenburg von Bündnis 90/Die Grünen setzt sich dafür ein, dass die Stadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier haben Asylbewerberinnen und Asylbewerber vergleichsweise kurze Wege zu zentralen Versorgungseinrichtungen, Ärzten und Behörden. Es ist einfacher, einen Anwalt aufzusuchen oder der eigenen religiösen Orientierung nachzukommen. Allerdings scheint schon jetzt die Versorgung der bisher hier lebenden Flüchtlinge nicht ausreichend. Eine zeitnahe Unterstützung beispielsweise bei Traumatisierung oder die regelmäßige Nutzung von Dolmetscherdiensten kann schon für die aktuelle Zahl der Flüchtlinge nicht angeboten werden.&quot;Nicht zuletzt ist ein zeitnahes Angebot von Sprachkursen für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen erforderlich&quot;, so Nicolas Mantseris, Sprecher des Ortsverbandes. „Die Verwaltung des Kreises muss in Zusammenarbeit mit der Stadt Neubrandenburg eine Strategie entwickeln, die eine bedarfsgerechte Versorgung der Flüchtlinge kurzfristig gewährleistet. Dazu zählen neben zusätzlicher Sozialarbeit, besonders Integrationshilfen in Schulen, ausreichende Betreuungsplätze in KiTa und Hort, Teilhabe an Kultur- und Bildungsangeboten, Mitwirkung in Vereinen und Verbänden und vieles mehr, um die soziokulturellen Bedingungen zu verbessern und eine wirkliche Integrationspolitik zu ermöglichen. Nur so können die Voraussetzungen&nbsp; für ein gutes Miteinander aller Bürger_innen der Stadt entstehen.“<br /><br />Der Ortsverband spricht sich dafür aus, neu ankommende Flüchtlinge zunächst kurzfristig im bestehenden Asylbewerberheim unterzubringen. Sie sollen allerdings unterstützt werden, eigenen dezentralen Wohnraum im gesamten Stadtgebiet und bei entsprechendem Wunsch auch darüber hinaus zu finden. Dazu Nicolas Mantseris: &quot;Das eigenständige Wohnen ist für uns Bestandteil eines respektvollen Umgangs mit unseren Mitmenschen. Die Unterbringung im Heim dient einer schnellen Orientierung und kann nur als Übergang betrachtet werden.&quot;<br /><br />Nicolas Mantseris]]></content:encoded>
			<category>Seenplatte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einweihung des grünen Wahlkreisbüros von Ulrike Berger, MdL in Greifswald</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1870&#38;cHash=1cea7ebae2579e695593155db7e1b1da</link>
			<description>Am Freitag, den 11. Mai, ab 15 Uhr wird das Grüne Büro mit einem kleinen Sektempfang offiziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich erfolgte der Umzug des Büros der Bürgerschaftsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in das neue Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ulrike Berger, schon im Dezember letzten Jahres.
 Die Einweihungsfeier des neuen gemeinsamen Büros wurde aber auf eine grünere Jahreszeit verschoben. „Wie im Frühling alles grünt und sprießt, so soll auch in der Steinbeckerstraße 33/34 ein Grünes Büro wachsen, das für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da ist.“, so Ulrike Berger. 
 Im Wahlkreisbüro stehen von Montag bis Donnerstag die Mitarbeiter/-innen zwischen 9 und 12 Uhr, sowie Dienstag und Mittwoch zwischen 13 und 17 Uhr für Anliegen der Bürger/-innen zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Vorpommern-Greifswald: Engagement gegen rechte Gewalt muss stärker gefördert werden.</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1869&#38;cHash=18d6782d30580d764ecd40124a7740cb</link>
			<description>Michael Steiger: Nach den jüngsten Gewalttaten der rechten Szene Solidarität und bessere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wiederholten Anschläge von Neonazis auf zivilgesellschaftliche Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen in unserer Region reißen nicht ab. Am vergangenen Freitag wurden in Anklam bei einem gewalttätigen Angriff mehrere nicht-rechte Jugendliche zum Teil schwer verletzt.
 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorpommern-Greifswald sehen darin erschreckendes Signal. „Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen. Wir sehen in den neuen Attacken einen Hinweis darauf, dass die Zivilgesellschaft an vielen Orten gestärkt werden muss. Notwendig ist ein Signal, das Bürgerinnen und Bürger zu mehr Engagement und entschlossenerem Eintreten gegen rechte Aktivitäten und Gewalt ermutigt“, so Michael Steiger, BÜNDNISGRÜNES Mitglied im Kreistag Vorpommern-Greifswald. 
 „Die Initiativen und Personen, die angegriffen werden und sich der rechten Gewalt entgegenstellen, müssen erkennen können, dass alle demokratischen Parteien und Institutionen ihre Arbeit unterstützen. Dazu sind aus unserer Sicht klarere Aussagen als bisher nötig.“ 
 Steiger sieht die Stadt Anklam, aber auch den Landkreis in der Pflicht: „Wir hätten uns gewünscht, dass die Verantwortungsträger schneller und vernehmlicher Stellung beziehen. Jede Zurückhaltung ist hier unangebracht und nicht geeignet, um die Nazigewalt zu stoppen. Und wenn dem Landkreis die Stärkung der Stadt Anklam wichtig ist, dann muss er schnell Wege finden, das Engagement gegen Rechts auch aus eigenen Mitteln deutlicher zu fördern.“ 
 Gregor Kochhan, Fraktionsvorsitzender, der BÜNDNISGRÜNEN, stellt zudem in Frage, ob der polizeiliche Schutz der Bevölkerung derzeit ausreichend und hinreichend gegeben ist: „Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsfreie Räume geduldet werden. Es darf nicht sein, dass Teile der Bevölkerung sich in manchen Orten nicht sicher bewegen können. Hier müssen alle demokratischen Kräfte gemeinsam überlegen, wie die Sicherheit gegenüber rechter Gewalt verbessert werden kann.“]]></content:encoded>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Vorstand im Landkreis Rostock</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1868&#38;cHash=f67297b048ff85242b88dd5537247452</link>
			<description>Am 03.05. wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand im Landkreis Rostock. Die Wahl wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Felgners Rücktritt nutzend, beschloss der alte Vorstand geschlossen seinen Rücktritt, um eine einheitliche Neuwahl des Vorstandes für die nächsten beiden Jahre zu ermöglichen, denn in diesem Jahr hätte sowieso eine Neuwahl des Vorstandes angestanden.
Als Sprecherin wurde die Wirtschaftsjuristin Ute Klingbiel gewählt. Sie steht für eine bürgernahe und transparente GRÜNE Politik, die sich gegen Tierfabriken, unnötigen Straßenbau sowie den Raubbau an unserer Natur wendet. Stattdessen bewirbt sie u. a. den Ausbau des ÖPNV, als einen der wichtigsten Faktoren für eine nachhaltige Wirtschaftsförderung. Derzeit unterstützt Sie aktiv die Bewerbung um das Doberaner Münster als Weltkulturerbe. 
Als Co-Sprecher wurde der bisherige Sprecher des Kreisverbandes Dr. theol. Klaus – Michael Bull aus Huckstorf wiedergewählt. Dr. Bull, Hochschullehrer an der theologischen Fakultät der Universität Rostock, steht nach wie vor für eine Institutionalisierung von B‘90/ GRÜNE im Landkreis als Demokratieangebot für die Bürgerinnen und Bürger. Die Einrichtung eines GRÜNEN Büros in der Kreisstadt wird von ihm maßgeblich vorangetrieben.
Neben Bernd Tolander, der zum neuen Schatzmeister gewählt wurde, gab sich der Kreisverband vier Beisitzer. Der Raum um Teterow wurde nachhaltig innerhalb des Vorstandes gestärkt, weil gleich zwei neue Vorstandsmitglieder, Christina Fähnrich und Thilo Rau, diesen Teil des Landkreises Rostock vertreten. Die beiden erfahrenen Güstrower GRÜNEN, Klaus Biener und Andreas Schröter, runden den Vorstand mit maßgeblicher Expertise ab
Es ist nun an uns, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass ihr Kreuz bei B‘90/ GRÜNE im letzten Jahr sowohl bei der Kreis- als auch bei der Landtagswahl gerechtfertigt waren. Wir werden für ein breites demokratisches und vor allem den Menschen aus dem Herzen heraus verständliches Politikangebot sorgen“, sagte Ute Klingbiel nach ihrer Wahl. Auch Dr. Klaus – Michael Bull freute sich über das breite Vertrauen, welches die Mitglieder des Kreisverbandes ihm erneut entgegen gebracht haben. „Eine Wahl ist vor allem immer ein Auftrag. Zusammen mit Ute Klingbiel und den anderen Vorständlern werden wir konzeptionelle Programme immer weiter in praktische Aktionen vor Ort für die Bürgerinnen und Bürger umwandeln&nbsp;
Erster Meilenstein wird für das neue Sprecherduo die Eröffnung der Landesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Mecklenburg – Vorpommern am 12. Und 13. Mai 2012 in Güstrow sein. Dort werden beide, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, die Delegierten und ihre Gäste aus unserem Bundesland begrüßen. Sie auf Fränkisch, er auf Platt]]></content:encoded>
			<category>Güstrow-Doberan</category>
			<category>Ortsverband Bad Doberan</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Grüne fordern Petereit zur Niederlegung seines Bürgerschaftsmandats auf</title>
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			<description>Bei der Durchsuchung der Wohnung des NPD-Landtagsabgeordneten David Petereit bei Rostock stellte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die polizeilichen Durchsuchungen beim NPD-Vertreter David Petereit haben  offenbar Belege dafür erbracht, dass dieser bereits 2002 im Kontakt zur  rechtsextremen Terrorzelle NSU stand. Also bereits zwei Jahre vor dem  Mord an Mehmet Turgut am 25. Februar 2004 in Rostock.<br />&quot;Es mehren sich  die Hinweise, die eine Verbindung zwischen der NPD in  Mecklenburg-Vorpommern und insbesondere David Petereit und dem  rechtsterroristischen NSU nahe legen. Wir fordern daher den  NPD-Vertreter in der Rostocker Bürgerschaft, David Petereit, auf, sein  Mandat niederzulegen,&quot; erklärt Simone Briese-Finke, Fraktionsvorsitzende  der Grünen in der Bürgerschaft.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Zentrum am Alten Markt</title>
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			<description>Mit einer kleinen Feierstunde wurde am Freitag, den 4.Mai 2012 das Grüne Büro am Alten Markt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Feuerprobe hat das neue Büro der Bündnisgrünen in den letzten Wochen bereits bestanden. Mit ersten Ausstellungen, Buchvorstellung, Sitzungen und Bürgerdiskussionen.<br /><br /> Nun sind die Räume am Alten Markt 7 offiziell eröffnet. Mit Flötenmusik, zahlreichen Gästen, Blumen und vielen guten Wünschen.<br /><br /> „Wir haben die zentrale Lage&nbsp; bewusst gewählt, denn Politik darf sich nicht verstecken und muss für alle Bürger erreichbar sein“, sagte Landtagsabgeordneter Jürgen Suhr der hier sein Wahlkreisbüro eingerichtet hat. <br /><br />Mit dem neuen Büro im Herzen der Altstadt wollen wir Grünen zum einen permanenter Ansprechpartner für die Menschen in der Stadt und der Region sein, zum anderen wollen wir unsere Außenwirkung verstärken. So sollen hier regelmäßige Ausstellungen und Diskussionen zu politischen und kulturellen Themen stattfinden.
 Und schließlich ist das Büro zugleich Arbeitsort und Sitzungsraum für die Kreistagsfraktion und den Kreisverband Vorpommern-Rügen. ]]></content:encoded>
			<category>Vorpommern-Rügen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ralf-Peter Hässelbarth als Sachkundiger Bürger im Kulturausschuss</title>
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			<description>Auf der ersten Ausschusssitzung wurde er zum 2. Stellvertretenden Ausschussvorsitzen gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kulturwissenschaftler und Mitglied des Kreisverbandes von Bündnis90/Die Grünen Ralf-Peter Hässelbarth ist am 19.03.2012&nbsp; vom Kreistag als Sachkundiger Einwohner für die Fraktion in den Kulturausschuss gewählt worden. Auf der ersten Sitzung am 23.04.2012 in Carwitz wurde er zum 2. Stellvertretenden Ausschussvorsitzer gewählt.&nbsp;
Seine Fachkompetenz konnte er bereits am 28.04.2012 auf der Podiumsdiskussion der Kreistagsfraktion in Wrodow mit dem Thema &quot;Wieviel Kultur braucht die Provinz&quot; unter Beweis stellen.]]></content:encoded>
			<category>Seenplatte</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE fordern Gegenleistungen von Hansa</title>
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			<description>Angesichts der finanziellen Not des FC Hansa Rostock, ist die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bereit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der Forderungen von Hansa Rostock an die Stadt nach umfangreicher finanzieller Unterstützung durch teilweisen Schuldenerlass, Kauf eines Grundstücks von Hansa und einen Zuschuss in Höhe von 750.000 €, setzen sich die Grünen für eine Kooperationsvereinbarung mit Hansa Rostock ein, die deutlich bisherige, aber auch zusätzliche neue Leistungen des Vereins für die Stadtgesellschaft definiert.<br />„Wir wollen für die Zukunft eine verbesserte Kooperation zwischen Hansa und der Stadt, im gemeinsamen Interesse. Dabei erwarten wir von Hansa insbesondere verstärkte Aktivitäten in den Bereichen Jugendarbeit, Bildung/Kooperation mit Schulen, Toleranzförderung/Kampf gegen Rechtsextremismus sowie Imagewerbung für die Stadt und Bekämpfung von Fan-Ausschreitungen. Und dazu gehört mehr als symbolische Einzelaktionen und Lippenbekenntnisse, sondern dauerhaftes Engagement im gesamten Stadtgebiet“, betont Simone Briese-Finke, Fraktionsvorsitzende der Grünen.<br />Die Grünen haben daher für die kommende Bürgerschaftssitzung einen Änderungsantrag eingebracht, der den Oberbürgermeister auffordert, mit Hansa Rostock eine entsprechende Kooperationsvereinbarung vorzubereiten und der Bürgerschaft im Oktober zur Beschlussfassung vorzulegen.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 22:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diagonalquerung?! - Fakten und Argumente</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1864&#38;cHash=e56a0ae5452762cdabd4c74d4f0393b9</link>
			<description>Informationsveranstaltung im Greifswalder Rathaus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerhard Imhorst vom Amt für Stadtentwicklung wird das Projekt „Umgestaltung Europakreuzung“ vorstellen. Anschließend steht er für Fragen zu allen geplanten Baumaßnahmen, zu Kosten und zu erwarteten Vor- und Nachteilen zur Verfügung.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt alle Interessenten herzlich zu der Informationsveranstaltung ein. 
 Termin: 8. Mai, 19 Uhr<br /> Ort: Rathaus Hansestadt Greifswald, Bürgerschaftssaal]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flächengebunde statt industrielle Landwirtschaft stärken</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1863&#38;cHash=fb30ffcdf7a0ee6e180f43f8998b0192</link>
			<description>Bündnisgrüne Fraktion legt Kreistag Antrag mit konkreten Vorschlägen vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1"><p style="text-align:justify; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Helge Kramer, Fraktionsvorsitzender der Fraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN hat dem Kreistag einen Antrag zur Stärkung einer flächengebundenen Landwirtschaft vorgelegt. Danach soll der Kreistag u. a. beschließen, dass der Landkreis die weitere Ansiedlung von Tierhaltungsbetrieben in der Region befürwortet, sofern die Belange der Bevölkerung, der Umwelt und des Tierschutzes beachtet werden. Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass die Futterproduktion auch regional erfolgen soll und nicht aus anderen Regionen eingekauft wird. „Die flächengebundene Landwirtschaft hat für die Mecklenburgische Seenplatte eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung“ so Karsten Dudziak, Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Kreises für die bündnisgrüne Fraktion.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weiterhin wird der Landrat im Antrag aufgefordert, die Vermarktung regionaler Produkte zu unterstützen und voranzutreiben.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>„<span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Hier werden Arbeitsplätze geschaffen und erhalten. Die flächengebundene Landwirtschaft trägt zur regionalen Wertschöpfung bei und durch sie wird die Kulturlandschaft gepflegt. Teilweise besitzt sie auch eine Bedeutung für andere Wirtschaftszweige, wie z. B. den naturnahen Tourismus (Ferien auf dem Bauernhof, Reiterhöfe etc.). Außerdem fördert sie das Image unseres Landkreises positiv. Ihre Produkte stehen für eine umweltbewusste Landwirtschaft und gesunde Ernährung und sind bei regionalen Märkten (z. B. grüne Märkte) und überregionalen Messen beliebt. Damit vermitteln sie ein positives Image der Mecklenburgischen Seenplatte. Aus diesen Gründen sollte der Landkreis diese Form der Landwirtschaft stärken und sich für die regionale Vermarktung einsetzen“ so die Begründung von Dudziak zum Antrag der Fraktion. </span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Er führt weiter aus: „Demgegenüber soll sich der Landrat beim Land dafür einsetzen, dass jene Betriebe der intensiven Tierhaltung keine Subventionen aus dem Agrarförderprogramm oder anderer Förderprogramme erhalten, in denen weniger als zehn Prozent der Futtertrockenmasse dem eigenen Betrieb entstammt“ Landwirt Dudziak sieht mit Sorge auf eine Entwicklung, bei der sich industrielle Tierhaltungsbetriebe hier ansiedeln, deren Gewinne in der Regel aus der Region abfließen und hinter denen international agierende Hedge-Fonds stehen. Da bleibt eine Region mit Imageverlust und Umweltschäden zurück“ ist Dudziak überzeugt. </span></p></div>
 <span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> </span>]]></content:encoded>
			<category>Seenplatte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein grünes Zentrum in Stralsund – das muss gefeiert werden!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1862&#38;cHash=88044d1bd73fd463137ad45b7227c852</link>
			<description>Einladung zur Eröffnung des Grünen Büros.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich ist es soweit!<br /> Am Freitag, den 4. Mai 2012 eröffen wir offiziell das GRÜNE ZENTRUM in Stralsund.<br /><br /> Dazu laden herzlich ein:Jürgen Suhr, MdL, die Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen und der Kreisverband Vorpommern-Rügen der Bündnisgrünen.<br /><br />Feiern Sie mit uns ab 16:00 Uhr mit Häppchen von Gitti aus der Essbar und musikalischer Untermalung durch Schülerinnen der Musikschule Stralsund. ]]></content:encoded>
			<category>Vorpommern-Rügen</category>
			<category>Kreistag Vorpommern-Rügen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://kv.gruene-mv.de/uploads/media/Einladung_Eroeffnung_Gruenes_Buero.pdf" length ="523114" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zur Förderung für den FC Hansa Rostock</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1859&#38;cHash=9409c6b67a7ff91bf10ab9b23e857be9</link>
			<description>Die Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/Die Grünen plädieren für die finanzielle Unterstützung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />zur aktuellen Diskussion um die Unterstützung von Hansa Rostock erklärt Simone Briese (Mitglied der Bürgerschaft und des Finanzausschusses)&nbsp;für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Rostocker Bürgerschaft:</div>
<div></div>
<div><b>Förderung für Hansa Rostock darf nicht den Breitensport gefährden </b></div>
<span style="font-family: Arial; ">Die Bürgerschaftsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht die große Bedeutung von Hansa Rostock für die Stadt und die Region. Daher gibt es eine grundsätzliche Bereitschaft, den Verein zu unterstützen. Dies darf aber nicht zu einer Dauerförderung des Profi-Bereichs dieses Vereins führen, die zu Lasten des Breitensports oder anderer wichtiger Aufgaben geht.</span>
<span style="font-family: Arial; ">In der aktuellen Diskussion um Hansa Rostock müssen alle Fakten auf den Tisch, bevor entschieden werden kann, ob Hilfen bereit gestellt werden. Die bisher vorgelegten drei Bausteine: Erlass von Steuerschulden, einmaliger Zuschuss und Kauf eines Grundstücks von Hansa durch die Stadt tragen wir grundsätzlich mit. Eine Salami-Taktik, die über diese drei Bausteine hinaus zu immer neuen Kosten für die Stadt führt, ist für uns nicht akzeptabel. Diese Befürchtung hat sich in den letzten Tagen jedoch eher verstärkt, als dass sie von Hansa ausgeräumt wurde.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Leider ist weiterhin unklar, ob und in welchem Umfang der Verein selbst oder die Stadiongesellschaft, eine Tochtergesellschaft von Hansa Rostock, weitere Finanzmittel benötigt. Eine Übernahme der Stadiongesellschaft durch die Stadt lehnen wir ab. Dies birgt ein großes Risiko, dass sich damit ein Millionengrab auftut, in das die Stadt Jahr für Jahr hohe Beträge stecken muss, um den Erhalt und Betrieb des Stadions zu finanzieren, während die Einahmen für die Nutzung des Stadions möglicherweise deutlich zurück gehen. Aus unserer Sicht wäre es gegebenenfalls die Aufgabe des Landes hier einzusteigen, wenn sich diese Notwendigkeit ergeben sollte. Rostock kann nicht immer mehr Geld für das Theater und den Landesflughafen Laage bereit stellen, während sich das Land bei diesen landesweiten Aufgaben zurückhält, dafür aber das Pferdegestüt Redefin betreibt.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Die Hansestadt Rostock schiebt eine hohe Verschuldung von 170 Mio EUR vor sich her. Mittel für Hansa Rostock müssten woanders eingespart werden, wenn sie nicht direkt als Zuschuss des Landes für Hansa Rostock bereit gestellt werden. Gerade bei dauerhaften Kosten könnte dies zum Beispiel zu Kürzungen bei der Förderung des Breitensports und der Unterhaltung von Sportanlagen führen.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Eine Dauerförderung des Profi-Spielbetriebs von Hansa Rostock darf es aus unserer Sicht nicht geben. Hier verbergen sich zu große Risiken. Entscheidungen über Trainerwechsel, den Kauf oder die Trennung von Spielern bewegen sich schnell im Millionenbereich. Hier ist die Stadt nicht die Ebene, die solche Entscheidungen beeinflussen sollte, aber die Stadt darf für derartige Kosten auch nicht haftbar gemacht werden.</span>]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Vorpommern-Rügen rufen auf zur Beteiligung an Protest gegen Naziaufmarsch in Neubrandenburg</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1858&#38;cHash=32ac1b88e6c7884605291a6129867178</link>
			<description>Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements ist Aufgabe aller Demokratinnen und Demokraten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vergangenen drei Jahre haben gezeigt, dass breite Bündnisse zivilgesellschaftlicher Initiativen, Vereine und Verbände friedlich und entschlossen Einfluss nehmen können. &nbsp;Wir wollen nicht, dass Nazis in Neubrandenburg ungestört ihre menschenverachtende Ideologie verbreiten und Übergriffe fortsetzen können. &nbsp;Deshalb rufen wir für das&nbsp; <link http://nbnazifrei.blogsport.eu/aufruf/ - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bündnis “Neubrandenburg Nazifrei!”</link> alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an bisherige Erfolge anzuknüpfen und gemeinsam am 1. Mai 2012 den Naziaufmarsch in der Neubrandenburger Oststadt zu blockieren.
]]></content:encoded>
			<category>Vorpommern-Rügen</category>
			<category>Rügen </category>
			<category>Stralsund</category>
			<category>Nordvorpommern</category>
			<category>Grimmen</category>
			<category>Kreistag Vorpommern-Rügen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Vorpommern-Greifswald rufen auf zur Beteiligung an Protest gegen Naziaufmarsch in Neubrandenburg</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1857&#38;cHash=ac6ae0431b0b25c3584ea34b4097bf58</link>
			<description>Florian Geyder: Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements ist Aufgabe aller Demokratinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dem für den 1.&nbsp;Mai geplanten Aufmarsch der NPD und ihrer Gefolgschaft in Neubrandenburg möchte sich ein breites Bündnis verschiedener demokratischer Gruppierungen entgegenstellen. Auch der Kreisverband Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft dazu auf, sich an friedlichen Protestaktionen und Blockaden zu beteiligen.
 „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen die menschenverachtende Ideologie der Neonazis müssen alle Demokratinnen und Demokraten nach Kräften unterstützen“, so Florian Geyder, Mitglied des Kreisvorstandes. „Im vergangenen Jahr ist es uns in Greifswald gelungen, dass die NPD die geplante Route erheblich verkürzen musste. Nun wollen wir den Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburgern dabei helfen, dass auch in ihrer Stadt die Nazis ihre Ideologie nicht ungestört verbreiten können.“ 
 Die Greifswalder BÜNDNISGRÜNEN bedanken sich insbesondere beim Bündnis „Greifswald-Nazifrei“, das für den 1.&nbsp;Mai Busse von Greifswald nach Neubrandenburg organisiert hat. Tickets für die Busse gibt es gegen einen kleinen Solidarbeitrag von 2 Euro im Interkulturellen Wohnprojekt (Ikuwo) zu den gängigen Öffnungszeiten.]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			<category>Demmin</category>
			<category>Seenplatte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschafft!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1856&#38;cHash=52e8c60ad66c3dfa4147fdb5b2988b34</link>
			<description>Die Ferkel-Aufzucht-Anlage bei Neubukow ist vom Tisch. BÜNDNISGRÜNE haben wieder einmal bewiesen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Dank der schnellen Reaktion und Handlungsbereitschaft von Richard Bigge (Landesvorsitzender der GRÜNEN JUGEND) konnten wir GRÜNEN unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne, mit der sich noch in Gründung befindliche Bürgerinitiative Kontakt aufnehmen und aktiv werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Lediglich eine weitere Partei war bei der Versammlung zugegen und damit bereit, sich den Problemen der Bürgerinnen und Bürger zu stellen. Aber nur wir GRÜNEN hatten uns auch öffentlich in der&nbsp;Presse klar und deutlich gegen eine Ferkelaufzuchtanlage positioniert. Damit können wir mit einem gewissen Stolz behaupten: </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Wir GRÜNEN haben es geschafft eine Tierfabrik in Neubukow zu verhindern.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wachsam müssen wir trotzdem bleiben, denn Till Backhaus möchte mehr Tierfabriken in M-V ansiedeln. Es ist zu befürchten, dass wir auch weiterhin mit diesem Thema konfrontiert werden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Güstrow-Doberan</category>
			<category>Ortsverband Bad Doberan</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karniner Brücke: Möglichkeiten der EU-Förderung müssen genutzt werden</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1855&#38;cHash=be0284879d361dd0876fdddeafddfcb5</link>
			<description>Ulrike Berger: Haltung von Bund und Land ist schädlich für die Entwicklung auf Usedom
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung sieht nach wie vor keine Möglichkeit für Wiederaufbau und Instandsetzung der Bahnstrecke Ducherow–Karnin–Swinemünde und will diese Maßnahme deshalb auch nicht für den vordringlichen Bedarf des (BVWP) 2015 anmelden.
 Dazu Ulrike Berger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Abgeordnete aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald: „Die Ausführungen der Landesregierung sind hier unvollständig. Die Behauptung, auch unter Einbeziehung des polnischen Güterverkehrs sei kein volkswirtschaftlicher Nutzen gegeben, werden nicht belegt. Es gibt keine aktuellen offiziellen Berechnungen, in denen diese Fragen geprüft wurden.“
 Wer heute jedoch weiter auf der unzureichenden Rechnung von 2008 besteht, wie das Bund und Land tun, schadet damit mutwillig dem Land und der Region Vorpommern, so Ulrike Berger. „Die Regierungen in Bund und Land weigern sich, die grenzüberschreitenden Auswirkungen des Projektes ernsthaft zu prüfen. Damit wird einmal mehr die Chance verschenkt, auf EU-Fördermittel zugreifen zu können.“
 Berger weist zuletzt darauf hin, dass die bloße Nutzen-Kosten-Rechnung viele positive Effekte des Karniner Projektes gar nicht berücksichtigt. „Viele Gemeinden auf der Insel Usedom werden heute durch den starken KfZ-Verkehr erheblich be- und überlastet. Das führt auch zu einer geminderten Erholungsqualität und schadet damit dem Tourismus. Hier kann der Wiederaufbau der Bahnlinie Entlastung für Menschen und Natur in den betroffenen Orten bringen.“]]></content:encoded>
			<category>Ostvorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkulturerbestatus für das Bad Doberaner Münster</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1854&#38;cHash=2741a99cdb8e047568047fe4dff3a075</link>
			<description>In kulturhistorisch interessierten Kreisen wird diskutiert, ob das Doberaner Münster bzw. die ganze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Landtag von Mecklenburg Vorpommern beschloss 2007 die Bewerbung Schwerins um eine Aufnahme seines Parlamentssitzes in die Welterbeliste zu unterstützen. Für das Ziel Weltkulturerbe zu werden war und ist man in Schwerin sogar bereit die jeden Sommer im Schlossgarten bzw. vor dem Schloss stattfindenden Schlossfestspiele zu opfern. Zur Bewerbung Bad Doberans hält sich die Landesregierung in Schwerin auffallend zurück.
In kulturhistorisch interessierten Kreisen wird derzeit die Frage diskutiert, ob nicht der Doberaner Münster bzw. die ganze Doberaner Klosteranlage ein bedeutenderes oder zumindest gleichbedeutendes Kulturerbe wie das Schweriner Schloss sind.
Das Schweriner Schloss geht zwar auf eine Burg zurück, die um 985 errichtet wurde. Das heutige Schloss entstand allerdings erst um 1850 durch massive Umbauten und teilweisen Neubau. Als Sitz des Parlaments ist es bis heute und auch zukünftig einem stetigen Wandel unterlegen. So soll in den nächsten Jahren im Schloss Schwerin ein völlig neuer Plenarsaal gebaut werden.
Das Zisterzienserkloster Doberan wurde 1177 gegründet, war das erste mecklenburgische Kloster überhaupt und landesfürstliche Hauptgrablege. Der heutige hochgotische Münster stammt aus dem späten 13. Jh. Obwohl das Kloster 1552 aufgelöst wurde und der Münster evangelisch wurde, hat die Klosterkirche die am besten erhaltene Inneneinrichtung aller europäischen Zisterzienserklöster. 
Da auch erhebliche Teile der gesamten Klosteranlage einschließlich der mittelalterlichen Klostermauer erhalten sind stellt sich die Frage: sollte man nur das Münster mit den Resten des früheren Kreuzganges und dem Beinhaus oder nicht die gesamte Klosteranlage innerhalb der mittelalterlichen Mauer unter den Schutz als Weltkulturerbe stellen?
Dazu ist es sicher sinnvoll und stellt eine ideale Ergänzung des Kulturerbegedankens dar, wenn das 1979 abgebrannte und seitdem als Ruine erhaltene Wirtschaftsgebäude aufgebaut und möglicherweise zukünftig, thematisch zum Welterbe passend, als Archäologisches Landesmuseum genutzt wird. 
Außerdem zeigt die Klosteranlage in eindrücklicher Weise, wie sich ein in sich geschlossenes Terrain im Zuge der Jahrhunderte weiterentwickelt.
Als Beispiele späterer Nutzung des Klosterareals zeigen sich der 1793 unter dem Ludwigsluster Hofgärtner Johann Friedrich Schweer in Form eines &quot;Englischen Gartens&quot; gestaltete Landschaftspark, das Wohnhaus von Gotthilf Ludwig Möckel - heute Stadt- und Bädermuseum - und das Amtshaus. 
Unter Möckel wurde im 19 Jh. das Münsters restauriert. Damit ist auch der direkte inhaltliche Zusammenhang zum Weltkulturerbe Zisterzienserkloster Bad Doberan vorhanden. 
Das Amtshaus wurde Ende des 19 Jh. auf den Fundamenten des Gästehauses des Klosters errichtet. Das Amtshaus gehört in die Reihe der Bad Doberan prägenden, etwa ab 1800 errichteten Gebäude, als Doberan mit Heiligendamm Sommerresidenz des mecklenburgischen Fürstenhauses wurde. Die Restaurierung des Amtshauses ist überfällig und würde sicher durch den Status Weltkulturerbe erleichtert. 
Die übrigen im Klosterareal stehenden Gebäude sind entweder frisch renoviert wie das Kornhaus, in gutem Zustand, oder auch als gesicherte Ruine erhalten wie die Reste der Wollscheune.
Das Doberaner Münster wurde zusammen mit der Semperoper Dresden und dem Schloss Sanssouci auf der ICOMOS-Tagung in Rostock bereits 1984 auf die Vorschlagsliste der DDR für die Welterbeliste gestellt. Diese Liste wurde jedoch aufgrund der nicht gegebenen freien Reisemöglichkeit in die DDR und somit auch zu den potentiellen Welterbestätten durch die staatlichen Organe der DDR wieder zurückgezogen. (Sabine Schulze, Lkr DBR, Untere Denkmalschutzbehörde) 
Nach dem Ende der DDR wurde das Schloss Sanssouci bereits 1990 in die Welterbeliste aufgenommen. Bis 1999 wurden weitere Bereiche Potsdams wie der Park Babelsberg in die Liste aufgenommen. Das Elbtal in Dresden mit der Dresdener Altstadt und damit auch der Semperoper wurden 2004 in die Welterbeliste aufgenommen. Jedoch für die Klosterkirche bzw. Klosteranlage Bad Doberan wurde, trotz der bestehenden Einschätzung der Welterbewürdigkeit, bis heute kein Antrag auf Aufnahme in die Welterbeliste gestellt. Es ist dringend geboten das nun zu tun, insbesondere da die Welterbewürdigkeit in Fachkreisen unbestritten ist. 
Wir GRÜNE setzen uns für das Weltkulturerbe Münster bzw. Klosteranlage Bad Doberan ein.
<b>(1) Auszug aus einer Stellungnahme des Landesamtes für Denkmalpflege</b>: 
<ul><li>Das Münster in Bad Doberan gilt als das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern, das beste Beispiel für die Umsetzung mittelalterlichen Gestaltungswillens in Backstein und als ein Bauwerk von höchster technischer und gestalterischer Perfektion.</li><li>Die erhaltene Ausstattung besteht fast durchweg aus Stücken von höchster künstlerischer Qualität, wobei die Fülle und die Geschlossenheit des aus mittelalterlicher Zeit überkommenen liturgischen Bestandes in keiner anderen Kirche Norddeutschlands erreicht werden. Das im Wesentlichen erhaltene Zisterziensische Ausstattungsprogramm ist einzigartig. Das Münster ist ein im gesamten Ostseeküstenbereich einzigartig dastehendes Kunstdenkmal.</li></ul>
Fakten und Erklärungen sind z. T. aus dem Internet, u. a. aus folgenden Seiten:
<link http://www.muenster-doberan.de/ _blank - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Bad Doberans Münster</link>
<link http://www.klosterverein-doberan.de/ _blank - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Klosterverein Bad Doberan</link>]]></content:encoded>
			<category>Güstrow-Doberan</category>
			<category>Ortsverband Bad Doberan</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne rufen zur Tschernobyl-Mahnwache auf</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1861&#38;cHash=0eac366cab0f68f4fd6cae49428f9a72</link>
			<description>Der Kreisverband von Bündnis90/Die Grünen hält am Donnerstag, den 26. April 2012, dem 26. Jahrestag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dazu erklärt der Vorsitzende des Kreisverbands, Kai Danter: &quot;Nach Fukushima darf auch die Super-GAU in Tschernobyl nicht vergessen werden. Es darf keinen Wiedereinstieg in die Atomenergie geben. Bis heute haben wir nicht einmal ein Endlager für den bisher angefallenen Atommüll. Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss konsequent vorangetrieben werden, auch das muss bei den Regierungsparteien immer wieder angemahnt werden.“
Ort und Zeit wurden so gewählt, dass auch die Mitglieder der im Rathaus tagenden Bürgerschaft in einer Sitzungspause Gelegenheit haben an der Mahnwache teilzunehmen.]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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