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		<title>kv.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<description>Nachrichten aus den Kreisverbänden</description>
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			<title>kv.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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			<description>Nachrichten aus den Kreisverbänden</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 12:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stralsunder 10 neues Quartier für die überfüllte Musikschule?</title>
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			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellen Prüfauftrag
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Räume der Musikschule Greifswald sind derzeit voll ausgelastet und zum Teil für den Unterricht von Instrumenten wenig geeignet. Viele Kinder müssen auf private Musikschulen ausweichen, die sich aber manche aus finanziellen Gründen nicht leisten können.
Um das Angebot auszubauen und die dringend benötigte Ausweitung der Kapazität zu ermöglichen, müsste in die Schallisolierung investiert und ein Anbau an das bestehende Gebäude errichtet werden.&nbsp;
Vielleicht könnte das schon geraume Zeit leer stehende Gebäude in der Stralsunder Straße 10 eine Lösung sein. Das Gebäude Stralsunder Str. 10/11 steht unter Denkmalschutz. Die Hoffnung auf eine Nutzung als Sitz der Kreisverwaltung hat sich zerschlagen und es wird wieder über einen Abriss nachgedacht. Womöglich ließe sich das Gebäude retten, wenn die Stadt eine Verwendung dafür hätte – zum Beispiel für die Musikschule.&nbsp;
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schlagen deswegen vor zu prüfen, ob das Gebäude für die Musikschule geeignet ist. Die Unterbringung der Musikschule in sanierten Räumen der Stralsunder Str. 10/11 würde die Attraktivität der Einrichtung deutlich steigern. Insbesondere der große Saal in dem Gebäude könnte bei einer Nutzung als Konzert- und Veranstaltungssaal außerdem zu steigenden Einnahmen für die Musikschule, etwa durch Fremdvermietung, führen. Außerdem entspannte sich die Parkraumsituation an der Steinbecker Straße und der Durchgangsverkehr Steinbecker/Löfflerstraße würde reduziert.&nbsp;
Die Finanzierung des Vorhabens ließe sich wohl durch den Verkauf des jetzigen Musikschulgebäudes bewerkstelligen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles paletti im Lindenbruch?</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1760&#38;cHash=154db8b75d4102f16603a86524e2e9eb</link>
			<description>So mancher Einwohner schüttelte in den zurückliegenden Wochen angesichts der forstwirtschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lässt sich die die ordnungsgemäße Forstwirtschaft nicht auch schonender durchführen? War der Einsatz schwerer Technik im sensiblen und weichen Waldboden tatsächlich unumgänglich? Natürlich unterliegt auch der Lindenbruch den Regelungen des Landeswaldgesetzes. Die Schwaaner Grünen meinen aber, dass es durchaus Alternativen zum jüngst praktizierten Vorgehen gibt. So wäre es nach Landeswaldgesetz z.B. auch möglich, den Lindenbruch zum Erholungswald zu erklären. Das müsste natürlich von der Stadt gewollt sein und würde keinesfalls bedeuten, dass der Wald gänzlich aus der Bewirtschaftung heraus genommen wird. Bestimmte forstwirtschaftliche Maßnahmen müssten nach wie vor durchgeführt bzw. geduldet werden. Eine weitere und wohl schneller umzusetzende Möglichkeit wäre, im Bewirtschaftungsvertrag der Stadt mit der Forstbehörde eindeutig festzuschreiben, wie die Waldbewirtschaftung durchzuführen ist. In anderen Wäldern kommt z.B. eine schonende Rücketechnik mit Pferden zum Einsatz. Warum also nicht auch in unserem verhältnismäßig kleinen und der Naherholung dienenden Lindenbruch? Das würde den Waldboden schonen und den Großteil der Wege erhalten. Auch hier gilt: Was der Natur nützt, nützt auch dem Menschen!&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Güstrow-Doberan</category>
			<category>Ortsverband Bad Doberan</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streusalz auf den Gehwegen in Kühlungsborn? - alle Jahre wieder!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1759&#38;cHash=6d1be872c3d041eee74ae79ca5296911</link>
			<description>Streusalz ist eine echte Gefahr für die Straßenbäume. Wer Gehwege von Eis und Schnee durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Salz reichert sich im Boden und anschließend in den Wurzeln der Bäume an, die Bäume werden nicht mehr ausreichend versorgt und sterben ab. Salzgeschädigte Bäume weisen typische Symptome auf: Späterer Austrieb im Frühjahr, kleinere Blattoberflächen und Nekrosen an Blatträndern und Spitzen, frühere Verfärbung und Laubabfall im Herbst. Besonders leiden auch die Neuanpflanzungen in der Neuen Reihe, die auch schon im Sommer fast vertrocknet und nun kräftig gesalzen werden.&nbsp;
Auch die Pfoten der Hunde leiden unter dem Salz, Gehwegplatten zerbröseln im Laufe der Zeit. Und wer kennt nicht die Salzränder an den&nbsp;&nbsp;Schuhen.
Der breiige, mit Salz vermischte Schneematsch, ist in diesen Tagen überall gegenwärtig und wird uns noch einige Wochen erhalten bleiben. Tonnen von Streusalz werden in die Bäche und das Grundwasser abgeleitet. Wie in vielen Städten (Rostock, Hamburg usw.), ist auch in Kühlungsborn Streusalz auf Gehwegen nicht gestattet.&nbsp;
In&nbsp;&nbsp;Straßenreinigungssatzung von Kühlungsborn steht:
§4 (2)&nbsp;&nbsp;Gehwege sind..... bei Glätte mit abstumpfenden Mitteln, nicht jedoch mit Salz zu streuen.&nbsp;
Es sind auch Aspekte des Boden- und Gewässerschutzes, die gegen die Verwendung von Streusalz sprechen.&nbsp;<br />Auch aus Gründen des Gewässerschutzes stellt die Verwendung von Auftaumitteln ein Problem dar, weil sie über die Regenwasserkanalisation zu Gewässerbelastungen führt. Es sollte deshalb lieber nach dem Motto: „Kehren statt Streuen“ vorrangig geräumt und als mögliche Ergänzung Sand, Lavasplitt oder Granulat (natürlich schadstofffrei) im Sinne der Erhaltung&nbsp;&nbsp;Umwelt verwendet werden. Aber auch&nbsp;&nbsp;dieser Produkte, sind nach der Schneeschmelze zu beseitigen. Auf keinen Fall darf Sand, Granulat, Kies etc. in Gullis gekehrt werden.]]></content:encoded>
			<category>Güstrow-Doberan</category>
			<category>Ortsverband Bad Doberan</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweriner Grüne: Keine Blankoschecks ohne Konzept</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1758&#38;cHash=a9f63d6e3e2b0e91d43e42110ff70663</link>
			<description>Die Finanzierungsprobleme des Schweriner Staatstheaters gehen in die nächste Runde</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Finanzierungsprobleme des Schweriner Staatstheaters gehen in die nächste Runde: Bevor überhaupt ein Haushalt für 2012 beschlossen ist, soll die Stadtvertretung auf Antrag von Frau Oberbürgermeisterin Gramkow 1,4 Mio Euro Mehrausgaben beschließen. Der Schweriner Kreisvorstand der Grünen sieht das Hauptproblem im weiter fehlenden Sanierungskonzept. Dieses hätte längst vorliegen sollen und beantworten müssen, wie das Schweriner Theater zukunftssicher und nachhaltig finanzierbar aufgestellt wird. Der Kreisvorsitzende, Frank Fiedler: &quot;Zum X-ten mal soll für viel Geld Zeit erkauft werden und die Befürchtung ist einfach, dass die Verantwortlichen keine Sanierungsmaßnahmen ergreifen und wir am Ende wieder mit leeren Händen bzw. noch größeren finanziellen Problemen dastehen.&quot;
 Sabine Ohse, Finanzerin und Vorstandsmitglied der Schweriner Grünen ergänzt:
&quot;Es ist unerträglich, wie versucht wird, den Bürgerinnen und Bürgern etwas vorzumachen. Es gibt keine plötzliche Finanzquelle, die Frau Gramkow aufgemacht hat. Es ist falsch, auf die Zuweisungen aus den Umlandgemeinden als Finanzierungsquelle der Mehrausgaben fürs Theater zu verweisen. Diese Gelder sind bereits für den Haushalt 2012 eingeplant. Das heißt, wenn die Stadtvertreter zusätzliches Geld für das Theater beschließen, steigt die Verschuldung um weitere 1,4 Mio. Euro oder das Geld muss an anderer Stelle eingespart werden.&quot; Die Schweriner Grünen fordern ein Konzept für die langfristige Sicherung des Theaters: 
&quot;Natürlich treten wir Grüne für den Erhalt des Theaters ein. Dabei dürfen wir aber die einfachsten kaufmännischen Grundregeln nicht vergessen : Erster Schritt muss ein Sanierungskonzept sein, dass im übrigen auch im Rahmen eines Insolvenzverfahrens noch möglich ist. Die Stadt sollte alles dafür tun, dass ein solches Sanierungskonzept zügig erstellt werden kann. Dazu gehört dann auch die finanzielle Absicherung des Theaters - allerdings nicht als Blankoscheck &quot;, kritisiert Ohse.&nbsp; Nur mit einem tragfähigen Konzept sei klar, wohin die Reise gehe, so Ohse weiter. Bei einer so grundsätzlich bedeutenden Frage müssten eigentlich die Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden, was ihnen wichtig sei für eine lebenswerte Stadt, fordert Ohse. ]]></content:encoded>
			<category>Schwerin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf ein faires Wort mit Blauel</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1757&#38;cHash=1cd3e10d488b8e9849245832aa21e46f</link>
			<description>Bei einem fair gehandelten Kaffee können Bürgerinnen und Bürger am  Freitag (03.02.2012) zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für heißen Kaffee und Snacks sorgt der Welt-Laden Rostock mit einem Stand.
Ebenfalls vor Ort sind Mitglieder des Landesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V.
Mit der Aktion am Doberaner Platz unterstützen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V das Projekt &quot;Rostock wird Fair-Trade-Stadt&quot;. Fairtrade-Towns gibt es in über 20 Ländern weltweit. In Deutschland, wo Bewerbungen seit 2009 möglich sind, tragen gegenwärtig 72 Kommunen den Titel. Die Rostocker Bürgerschaft hatte im September 2011 die Bewerbung der Hansestadt um den Titel beschlossen.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschenfeindliches, rassistisches und revanchistisches Gedankengut darf nicht zur Normalität gehören!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1756&#38;cHash=9efefa08e9fbe1301a55cd5aafbf23c3</link>
			<description>Flugblattverteilende NPDler auf einer Gedenkveranstaltung für Zwangsarbeiter_innen unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand des Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürchtet, dass menschenfeindliches, rassistisches und revanchistisches Gedankengut zunehmend von immer mehr Menschen in der Mitte der Gesellschaft als normal und gegeben akzeptiert wird. Die „Flugblattaktion“ im Pommerschen Landesmuseum am vergangenen Freitag, ausgerechnet während einer Gedenkveranstaltung zur Zwangsarbeit während des nationalsozialistischen Regimes in Greifswald, zeigt, dass die Hemmschwelle für rechtsgerichtete Aktivitäten und deren Akzeptanz immer niedriger wird.
 „Wir können uns insgesamt ein Beispiel an der Grünen Fraktion im Kreistag von Vorpommern-Greifswald nehmen, die immer wieder deutlich macht, dass es nicht normal sein darf, dass Nazis in bundesdeutschen Parlamenten und kommunalen Gremien sitzen“, so Ulrich Rose, Kreisvorstandsmitglied. Die bündnisgrüne Fraktion im Kreistag gehöre definitiv nicht zu den freundlich händeschüttelnden Zeitgenossen, die den Nazis dazu verhelfen, im demokratischen Wohnzimmer anzukommen und Platz zu nehmen. „Gerade die Veranstaltung im Pommerschen Landesmuseum zum Gedenken an die Zwangsarbeiter_innen, die von den Nazis propagandistisch benutzt wurde, sollte ein deutlicher Beweis dafür sein, dass es weder in Deutschland noch sonstwo Platz und freundlichen Empfang für menschenverachtendes, rassistisches und revanchistisches Denken geben darf“, so Ulrich Rose abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch offene Fragen? Christian Blauel antwortet!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1755&#38;cHash=cf3c508f4c916b56e429c169fe1f6300</link>
			<description>Stellt eure Fragen online und vor Ort: Freitag, 3.2. , 9 bis 11 Uhr und Samstag, 4.2., 15 bis 18 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl möchte der grüne Kandidat Christian Blauel online und vor Ort am Freitag dem 3.2. von 9 bis 11 Uhr sowie am Samstag dem 4.2. von 15 bis 18 Uhr im persönlichen Gespräch bzw. per E-Mail noch offenen Fragen beantworten.&nbsp; <br /><br />Interessierte können ohne Anmeldung zum Gespräch in die Wismarsche Str. 3 am Doberaner Platz kommen oder auch ihre Fragen an <link info@gruene-rostock.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@gruene-rostock.de</link> senden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beteiligungsrechte von Schulen und Eltern verletzt</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1754&#38;cHash=29b666c12acf66d796622a6e92c458c3</link>
			<description>Christian Blauel kritisiert fehlende Beteiligung von Schulen, Eltern und Schülern am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1.2.2012 wird in der Rostocker Bürgerschaft wieder die Planungsgrundlagen für die Schulen beschlossen. Dazu erklärt Christian Blauel, OB-Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen:
„Leider hat die Stadtverwaltung mit ihrer jüngsten Beschlussvorlage erneut bewiesen, dass sie an den Ideen und Wünschen der Rostockerinnen und Rostocker nicht interessiert ist. Obwohl für die Schulentwicklungsplanung die Beteiligungsrechte von Schulkonferenzen und Stadtelternrat gesetzlich umfangreich verankert sind, wurden sie in die Planungen nicht einbezogen. Oberbürgermeister Methling hat es offensichtlich vermieden, in der Stadtverwaltung eine Kultur der Bürgerbeteiligung zu fördern und stattdessen eine Kultur der OB-Entscheidungen von oben durchgesetzt.“
Die Bürgerschaft beschließt jährlich eine Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes. Darin werden die Ziele für Schulstandorte und -größen bestimmt. Dazu gehört seit kurzem auch die Festlegung von maximalen Aufnahmekapazitäten. „Die Klassenstärke bestimmt maßgeblich den Lehr- und Lernerfolg“, erklärt Blauel und fährt fort: „Die Schulen können seit der letzten Schulgesetzänderung Klassengrößen selbständig bestimmen. Mit den neuen Aufnahmekapazitäten werden Schulen aber zum Teil gezwungen, die Räume bis an die Kapazitätsgrenzen aufzufüllen. So entstehen wieder Klassen von bis zu 30 Schülern.“ Damit greife die Stadt unmittelbar in die schulische Selbstorganisation ein, kritisiert Blauel. Neben den Schulleitern haben in den Schulkonferenzen auch Eltern und Schüler ein Mitspracherecht bei der Schulentwicklung. „Ich freue mich, dass Eltern diese Verantwortung auch wahrnehmen wollen. Da darf die Stadtverwaltung nicht im Wege stehen“, sagt Blauel. Gegenwärtig laufen in allen Schulen die Anmeldungen für das neue Schuljahr. Voraussichtlich im April wird das Schulamt den Eltern die Entscheidungen mitteilen. „Die Zeit bis dahin reicht leider nicht mehr, um die fehlende Beteiligung nachzuholen und eine neue Beschlussvorlage für die Bürgerschaft zu erarbeiten“, bedauert Blauel. Deshalb hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Änderungsantrag eingebracht, in dem die Verwaltung aufgefordert wird, wenigstens für den nächsten Schulentwicklungsplan umgehend mit der Anhörung der Schulen zu beginnen. „Wir hoffen, auch die anderen Abgeordneten werden die Eltern unterstützen, und sich unserem Antrag anschließen“, formuliert Blauel seine Erwartung für die Sitzung am Mittwoch. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sperrung Bahnstrecke Berlin-Rostock</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1753&#38;cHash=a189bcfe88fe2548e0a5af4985dfd05d</link>
			<description>Die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert den Landrat zu Verhandlungen mit der Bahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Bahn wird in der Zeit vom 13.09.2012 bis 15.04.2012 die Bahnstrecke Berlin – Rostock sperren. Enorm betroffen von dieser Sperrung ist der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Einerseits sind es die Pendler und Urlauber die sich u.a. auf längere Fahrtzeiten und Schienenersatzverkehr einrichten müssen. Andererseits ist die Wirtschaft der Region betroffen. Durch die großen Umleitungen des Güterverkehr wird einerseits der Versand der Güter länger dauern um die Ziele zu erreichen. Dazu kommen, durch die längere Strecke die die Güter befördert werden, eine Erhöhung der Streckengebühr.</div>
<div>An dieser Stelle fordert die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Landrat zum handeln auf.</div>
<div>„Es kann nicht sein, das die heimische Wirtschaft doppelt bestraft wird“, so der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Helge Kramer. „Wir fordern den Landrat auf, unverzüglich mit der Bahn zu verhandeln mit dem Ziel, dass die Erhöhung der Transportkosten den Unternehmen der Region erspart bleiben“.&nbsp;</div>
<div>Während der Sperrung der Strecke wird beim Einsatz des Schienenersatzverkehr keine Mitnahme von Fahrrädern möglich sein. Auch in dieser Hinsicht ist Verhandlungsbedarf, ist doch die Region auf Radfahrtouristen eingestellt und angewiesen. Insgesamt besteht im Zusammenhang mit der Sperrung der Bahnstrecke Informationsbedarf in der Öffentlichkeit. Auch darauf sollte der Landrat bei den Verhandlungen mit der Bahn hinweisen.</div>
<div></div>
<div>Für Rückfragen: Helge Kramer Tel. 01723895144</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Seenplatte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. öffentliche Sitzung des Ortsverbandes Boddenkette-Recknitz- Trebeltal</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1752&#38;cHash=3d5786a2850a26dfb93fbc70750af041</link>
			<description>Am Mittwoch, den 8. Februar 2012 um 19:00 Uhr findet die 3. öffentliche Sitzung des Ortsverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:<br />
<ol><li>Begrüßung durch den Vorstand</li><li>Wahl eines Versammlungsleiters</li><li>Feststellung der Beschlussfähigkeit</li><li>Weitere Anträge zur Tagesordnung</li><li>Durchsicht des Protokolls vom 14.12.2011</li><li>Jürgen Suhr: Bericht aus der Landtagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN</li><li>Information über die Pläne zur Bebauung des „Holm“ in der Gemeinde Born</li><li>Information über Nachforderungen der Stadt RDG von Grundstückseigentümern in Klockenhagen</li><li>Koordinierung der Aktivitäten für das Jahr 2012<br /><ul><li>Ferienanlage Pütnitz</li><li>Flughafen Stralsund-Barth</li><li>Pflanzaktionen zur Unterstützung der Imker</li><li>Kinder- und Jugendarbeit</li><li>Unterstützung von Tierheimen in der Region</li><li>Weitere Veranstaltungen</li></ul></li><li>Sonstiges</li></ol>
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
<br />Ansprechpartner:<br />Helge Eggersmann&nbsp;<br />Freudenberger Landweg 3&nbsp;<br />18311 Ribnitz‐Damgarten&nbsp;<br />Tel.: 03821 390770&nbsp;<br />Fax: 03821 390771&nbsp;<br />Mobil: 0172 430 82 52]]></content:encoded>
			<category>Nordvorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlohn für Stralsund</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1751&#38;cHash=ec5fc330e5b3df25aa091e4fde5b89e0</link>
			<description>Die scheinbar kurze Tagesordnung der letzten Bürgerschaftssitzung hatte einige brisante Themen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits im Vorfeld der Sitzung hatte es zu diesem Thema Auseinandersetzungen,  besonders zwischen Vertretern der CDU und den Grünen gegeben.  Erwartungsgemäß fand der Antrag die Unterstützung der SPD und DER LINKEN,  die sogar eine Erhöhung auf 10,00€ forderten. &quot;Von der CDU höre ich immer  wieder Lippenbekenntnisse zum Mindestlohn, ob im Bundesprogramm,  Koalitionsvertrag (auf Landesebene), oder in den Kommunen; bei konkreten  Anträgen versuchen sie sich jedoch immer aus der Verantwortung zu  stehlen&quot;, so Fraktionsvorsitzender Jürgen Suhr. Der Appell von Frau  Kindler an die christliche Verantwortung aller Mandatsträger war dann von  Erfolg gekrönt. In einer einberufenen Sitzungsunterbrechung einigten sich  alle Fraktionsvorsitzenden auf einen gemeinsamen Antragstext, der die  rechtlichen Bedenken der CDU Fraktion ernst nimmt, aber für  Ausschreibungen die Einführung der Mindestlohngrenze vorsieht. &quot;Wir freuen  uns, dass Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern eine Vorreiterrolle  einnimmt. Dieser Beschluss ist auch ein Signal an die Landesregierung, die  entsprechenden Vergaberichtlinien schnellstmöglich zu ändern&quot;, so Suhr,  der auch Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Landtag ist. &quot;Meine Fraktion  wird in diesem Punkt in Schwerin immer wieder den Finger in die Wunde  legen.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsparungen werden 50-50 geteilt</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1750&#38;cHash=3c94759ec64e682e89a352df4cbe5a4e</link>
			<description>Im Rahmen der Beschlussfassung zum Haushalt 2012 wurde in der Bürgerschaft Stralsund ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Konzept sieht vor, dass Schulen die unter ihrem  geplanten Verbrauch an Wasser, Strom und Gas bleiben, und damit die  Stadtkasse entlasten, an dem Erfolg beteiligt werden. &quot;50% der Einsparung  fließt an die Schule zurück&quot;, erklärt Fraktionsvorsitzender Jürgen Suhr.  ?Das Geld kann dann für pädagogische Projekte, Anschaffungen, oder  ähnliches genutzt werden. Der Antrag war nicht neu, wie die  CDU/FDP-Fraktion bemerkte und als einzige Fraktion dem Antrag nicht  folgte. Bereits 2008 hatte die Forumsfraktion einen entsprechenden Antrag  gestellt der nie abgelehnt wurde. &quot;Er ist in den Ausschüssen versackt&quot;,  kommentiert Fraktionsmitglied Tino Borchert lakonisch. Er hatte als  damaliger Fraktionsvorsitzender den Antrag erstmalig eingebracht. Auch die  Begründung alle Einsparungen müssten für die Haushaltssanierung genutzt  werden, ließ man nicht gelten; denn: Ohne Anreize keine Einsparungen. &quot;Wir  gewinnen doppelt&quot;, so Suhr, &quot;Einsparungen für den Haushalt ohne  Mittelkürzung und direkte Unterstützung für die Schulen; vom ökologischen  Aspekt ganz abgesehen.&quot; Dieser Argumentation konnten sich dann auch die  anderen Fraktionen anschließen, so dass Schulen demnächst von ihren  Einsparungen profitieren.]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Fraktionen in Kreistag und Greifswalder Bürgerschaft berieten gemeinsam</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1743&#38;cHash=e9371b8cc3c07177c429a082ae3a9739</link>
			<description>Themen Bildung, Verkehr und EU-Förderung erfordern abgestimmtes Vorgehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Vorpommern-Greifswald und der Greifswalder Bürgerschaft trafen sich am Donnerstag, den 26. Januar, um ihre Arbeit in den beiden kommunalen Parlamenten zu koordinieren und abzustimmen. Auch die GRÜNE Landtagsfraktion war über die Greifswalder Abgeordnete Ulrike Berger beteiligt.
 „Viele aktuelle Themen betreffen Kreis und Stadt gleichermaßen“, so Stefan Fassbinder, Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion. „Wir beklagen uns oft darüber, dass die Verwaltungen zu wenig miteinander kommunizieren und wollen daher zeigen, dass es auch anders geht.“ Zu den Themen mit vordringlichem Abstimmungsbedarf gehören Bildung und Jugend, für die beide Ebenen zuständig sind. Außerdem sehen die BÜNDNISGRÜNEN Chancen, durch bessere Koordination Verbesserungen im Öffentlichen Personenverkehr zu erreichen. 
 Ein weiteres gemeinsames Anliegen ist das Bemühen um eine gute Finanzausstattung. Waldemar Okon, stellvertretender Vorsitzender der Kreistagsfraktion, verweist dazu auf die Möglichkeiten der EU-Förderung: „Wenn in zwei Jahren die aktuelle Förderperiode ausläuft, müssen die Vorhaben der Kommunen genau zu den Förderinstrumenten passen, damit es weiter Unterstützung aus Brüssel gibt. Deswegen brauchen wir in der Verwaltung des Kreises Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich speziell um die Einwerbung von EU-Fördermitteln kümmern.“ Für die Stadt Greifswald hat der Finanzausschuss auf GRÜNE Initiative einem solchen Vorschlag bereits zugestimmt. Waldemar Okon: „Jetzt muss der Kreis nachziehen.“]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussionsrunde zur Gestaltung des  Lichtenhäger Brink mit Grünem OB-Kandidaten</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1746&#38;cHash=d6727656e20350c102cf2d140281d50b</link>
			<description>Mittwoch, 1. Februar, 17. 30 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Blauel, Kandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Wahl des Oberbürgermeisters der Hansestadt Rostock, möchte mit den Bürgern über die Gestaltung des Lichtenhäger Brink ins Gespräch kommen und lädt zur Diskussion am Mittwoch, den 01.02.2012 um 17.30 Uhr im SBZ Lichtenhagen - Kolpinginitiative (Eutiner Str. 20) ein.
Der Brink soll 2012 saniert werden. Wie soll der Lichtenhäger Brink nach der Sanierung aussehen? Kommen Sie, sagen Sie Ihre Meinung und lassen Sie uns gemeinsam unsere Stadt gestalten!]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>GRÜNE fordern Elekromobilitätskonzept für Stralsund</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1749&#38;cHash=84d789a8ba8f17024889351b12bd6c1c</link>
			<description>Im Rahmen der Bürgerschaftssitzung am Donnerstag werden die Grünen Mitglieder der Fraktion Forum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf diesem Feld hinkt Stralsund auch in Mecklenburg-Vorpommern noch hinterher. So hat die Hansestadt Rostock einen ähnlich lautenden Antrag der GRÜNEN und SPD auch mit Unterstützung der CDU angenommen. Auch auf Rügen existiert ein, hier touristisch ausgerichtetes Elekromobilitätskonzept. „Gäste die von der Insel mit ihren Pedelecs kommen, haben in Stralsund keinen ihnen bekannten Anlaufpunkt“, erklärt Fraktionsvorsitzender Jürgen Suhr. Neben dem touristischen Aspekt soll das Konzept auch für die Stralsunder Anreize schaffen Elektrofahrzeuge, Autos und Fahrräder, zu nutzen. Die Reduktion von Lärm und CO2-Emissionen im Stadtzentrum wie auch in den Wohngebieten steigert nicht nur die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger, sondern schützt gleichzeitig die Umwelt und schafft sichere Arbeitsplätze. Auch und gerade die lokale Wirtschaft, und hier speziell der Dienstleistungssektor, kann von diesen neuen umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten profitieren. Hinzu kommt eine Verbesserung des touristischen Angebotes der Stadt und somit die Möglichkeit neue Gäste anzulocken.
Der Antrag soll nicht zu überstürzten Handlungen aufrufen, sondern auch planerische Vorleistungen für die zukünftige Einwerbung von Fördermitteln beinhalten. Die Grünen in der Bürgerschaft Stralsund streben die Vorlage eines solchen Konzeptes durch die Verwaltung bis September an.]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Beim Mindestlohn helfen keine Ausflüchte</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1748&#38;cHash=2d256e0bbb730073a9beec1d89d0be81</link>
			<description>Die Bündnisgrünen haben die CDU dazu aufgefordert in der 
Mindestlohndebatte zu einer sachlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Vorwurf, es handele sich bei unserem Antrag zur Einführung des Mindestlohns bei städtischen Vergaben um reine Augenwischerei, hilft in der Sache nicht weiter&quot;, sagte der Vorsitzende des Bündnisgrünen Stadtverbandes, Jürgen Suhr, der auch Mitglied der Bürgerschaft ist.
Suhr forderte die CDU-Fraktion und deren Vorsitzenden Roland Zabel dazu auf sich in der Mindestlohndebatte zu bekennen: &quot;Ich kann mir ja vorstellen, dass Dr. Zabel oder auch andere aus der CDU-Fraktion gegen den Mindestlohn sind, aber dann sollten sie dies offen sagen und nicht Argumente vorbringen, die schlicht und ergreifend nicht tragen. Denn niemand muss auf ein Vergabegesetz des Landes warten. Selbstverständlich kann die Hansestadt Stralsund für ihre eigenen Vergaben und Ausschreibungen eine Bindung an den Mindestlohn beschließen und Selbstverpflichtungserklärungen der beauftragten Unternehmer einfordern. Das ist lediglich eine Frage des politischen Willens.&quot;
 Suhr wies darauf hin, dass Unternehmen, die Niedriglöhne zahlen, die öffentlichen Kassen in erheblichem Maße belasten: &quot;Kommunen, Land und Bund zahlen hier Millionenbeträge an die sogenannten Aufstocker, also jene ArbeitnehmerInnen, deren Einkommen nicht ausreichend ist um davon leben zu können und die daher Sozialleistungen in Anspruch nehmen müssen. Dem wollen wir bei öffentlichen Aufträgen der Stadt entgegentreten. Ich fordere die CDU-Fraktion auf ihre Haltung noch einmal zu überdenken.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Biogasanlage Lüdershagen? Das Biotop bleibt bestehen!</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1747&#38;cHash=607a0bf0f62ee97a7e66a9f42b79a92a</link>
			<description>In der Fraktionssitzung des Forums Kommunalpolitik, auf Einladung des Grünen Arbeitskreises der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Gäste waren mit Herrn Koos und Herrn Sauter hochrangige Vertreter der SWS Stadtwerke vor Ort um sich den Fragen der Öffentlichkeit und auch Vertretern der Bürgerinitiative und des NABU zu stellen. Die ursprünglich angespannte Stimmung wich schnell einer konstruktiven, von gegenseitigem Respekt gekennzeichneten Diskussion, bei der neue Fakten zum Vorschein kamen.
Die Vertreter der SWS und Frau Fischbeck und der Stadtverwaltung erklärten, dass das zu kaufende Grundstück nicht mehr das große Biotop einschließt. Die Fläche bleibt unangetastet. Die endgültigen Bauanträge sollen erst zu Ende Februar eingereicht werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist selbst der genaue Bauplan und das Layout der Anlage noch nicht endgültig. Die SWS rechnet mit umweltrechtlichen Auflagen, kann aber zum momentanen Zeitpunkt noch nicht den Umfang abschätzen.
Unstimmigkeit gab es in Bezug auf die Gültigkeit des bestehenden B-Planes. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Kreisverbandes B90/GRÜNE Dr. Arnold von Bosse machte auf die Regelung nach §31 Bundesnaturschutzgesetz aufmerksam, nachdem Bauvorhaben innerhalb von 7 Jahren begonnen sein müssen; es entstand die Frage ob mit den Erschließungsmaßnahmen im Gewerbegebiet Lüdershagen diese Frist erfüllt sei, oder auf jedes einzelne Bauvorhaben angewandt werden müsse. Hier ist nach Meinung der Fraktion dringender Prüfungsbedarf. &quot;Das Projekt darf nicht auf rechtlich wackligen Füßen stehen&quot;, so Bürgerschafts- und Grünenmitglied Tino Borchert. Einigkeit hingegen herrschte in der Frage der Nützlichkeit einer Biogasanlage für Stralsund. &quot;Wir freuen uns, dass die SWS aktiv Schritte unternimmt ihren Anteil an regenerativen Energiequellen zu erhöhen&quot;, erklärte der Fraktionsvorsitzende Jürgen Suhr.
Am Rande gab es noch eine interessante Nebeninformation; die SWS Stadtwerke würden auch gerne in Windkraftanlagen investieren; bisher habe sich aber noch kein passendes Projekt in der Region gefunden, gab Geschäftsführer Koos preis.]]></content:encoded>
			<category>Stralsund</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Theater neu denken - &quot;Urbanes Kulturdreieck KTV&quot;</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1741&#38;cHash=bee55f03885ac42ab34618d3e643236d</link>
			<description>Theater braucht ein urbanes Umfeld und eine Einbindung in Rostocks überaus lebendige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Blauel, OB-Kandidat von B90/Die Grünen, stellt der Öffentlichkeit sein Konzept für eine lebendige Kulturlandschaft in Rostock vor.<br />&quot;Ein Theater braucht ein lebendiges urbanes Umfeld. Dazu gehören eine vielfältige Gastronomie ebenso, wie weitere Kulturangebote in direkter Nachbarschaft, die vor und nach einem Theater- oder Konzertbesuch genutzt werden können&quot;, sagt Blauel und sieht in der KTV genau diese Rahmenbedingungen. Der jetzige Standort des VTR an der Doberaner Strasse sei mit einer eigenen Straßenbahnhaltestelle optimal zu erreichen und der große Vorplatz biete zudem noch erhebliche Flächenreserven, zählt Blauel die Vorzüge des Standort auf. &quot;Hier kann ein neuer Schauspielsaal mit Bühne realisiert werden, ohne dass hierfür ein Bestandsgebäude abgerissen werden muss&quot;, konkretisiert er seine Vorstellungen und nennt noch weitere Vorteile des jetzigen Standortes des Volkstheaters: &quot;Durch die räumliche Nähe mit dem Peter-Weiss-Haus und der Frieda 23 sind ein enger Austausch und damit Synergieeffekte möglich. Gleiches gilt auch für die fußläufig erreichbaren Standorte Bühne 602 und M.A.U.&quot; skizziert Blauel sein Konzept &quot;Urbanes Kulturdreieck KTV&quot; und fährt fort: &quot;Wir können sehr gut auf den vorhandenen Standorten aufbauen. Das Kulturdreieck bietet vielfältige Produktionsmöglichkeiten für alle Arten von Kultur. Es wird damit nicht nur Heimstatt des Volkstheaters, sondern auch der vielfältigen freien Kulturträger. Als zentrale Produktions- und Aufführungsstätte wird es Kristallisationspunkt und Zentrum der Rostocker Kulturidentität. Als Dienstleister soll das Kulturdreieck auch Angebote in anderen Stadtteilen unterstützen. Schwerpunkt des Konzeptes ist die Stärkung der Inhalte und der Vielfalt der kulturellen Angebote.&quot;<br />Blauel ist die angespannte Finanzlage der Stadt Rostock wohl bewusst. Deshalb hat für ihn die Finanzierung der kulturellen Inhalte Vorrang vor großen Neubauplänen. &quot;Keinesfalls darf die Investition in einen Theaterneubau zu Lasten der freien Kulturträger gehen&quot; meint der OB-Kandidat und verweist auf einen weiteren Vorteil seines Konzepts: &quot;Der Neubau eines Theatersaals mit Nutzung der vorhandenen Gebäude und Infrastruktur am Standort Doberaner Strasse führt gegenüber den sonst diskutierten Ideen zu großen Kosteneinsparungen. Durch die abschnittsweise Umsetzung der Bauten können die einzelnen Investitionen an die finanziellen Möglichkeiten der Stadt angepasst werden&quot;, erläutert Blauel. Der Vorschlag des noch amtierenden OB Methling (OZ vom 21.01.2012) hingegen ignoriere aktuelle Beschlüsse der Bürgerschaft zum Standort des Traditionsschiffes und des Maritimen Museums. Außerdem würde ein Theaterneubau im Stadthafen nur als Solitär zu verwirklichen sein. &quot;Dies läst sich baulich sicherlich attraktiv gestalten&quot;, meint der Architekt. &quot;Es erfordert aber definitiv erheblich höhere Investitionen, als sie nach meinem Konzept notwendig werden. Die Gründung am Stadthafen ist enorm aufwändig, Kellergeschosse sind wegen der Hochwassergefahr kaum möglich. Zusätzlich ist eine große Investition in die Umgebung notwendig&quot;, kritisiert Blauel die Träume Methlings. Ohne die L22 als Tunnel zu überbauen und eine neue Gestaltung des Stadthafens in diesem Bereich könne ein Theaterneubau als Insel, abgelöst von der Stadt, nicht funktionieren. Auch eine Anbindung an das Nahverkehrsnetz müsse erst noch geschaffen werden. Ein Gesamtkonzept für den Stadthafen sei nicht erkennbar. &quot;Als realistisch für einen Neubau am Stadthafen müssen 250-300 Mio. Euro angesehen werden&quot;, beziffert der Planer die Gesamtkosten von Methlings Projekt. Die bisher vom Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung genannten Summen seien völlig unrealistisch. &quot;Wir brauchen realistische Vorschläge und keine Luftschlösser&quot;, fasst der Grüne seine Kritik zusammen.]]></content:encoded>
			<category>Blauel-News</category>
			<category>Blauel-Karte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprächsrunde mit Grünem OB-Kandidaten</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1740&#38;cHash=f967cbd300526b6a2ce078524683eade</link>
			<description>Christian Blauel lädt am Freitag dem 27.1.2011 zum Gespräch in die Wismarsche Straße 3 ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Oberbürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Blauel, lädt am Fr., 27.1. von 14:00 -15:30 Uhr zum Gespräch in die Wismarsche Str. 3 am Doberaner Platz ein. Auch in den kommenden Wochen bis zur Wahl am 5. Februar wird er in den Stadtteilen Gesprächsmöglichkeiten anbieten und an verschiedenen Diskussionsrunden teilnehmen. Infos unter www.christian-blauel.de.<br />Interessierte können die Termine ohne Anmeldung besuchen oder auch telefonisch unter 0381-455155, bzw. per E-Mail an team@christian-blauel.de, einen Gesprächstermin vereinbaren.]]></content:encoded>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unbesetzte Stellen in der Kreisverwaltung Vorpommern-Greifswald?</title>
			<link>http://kv.gruene-mv.de/Nachricht.2471.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1739&#38;cHash=3ed7f39fd97ea562d0a51f639f7c84f9</link>
			<description>Ulrike Berger: Kleine Anfrage im Landtag soll zur Klärung beitragen</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um den Haushaltsplan des Landkreises Vorpommern-Greifswald nennt die Kreisverwaltung eine Zahl von 60 zur Zeit unbesetzten Stellen. Als wesentlicher Grund wird dabei genannt, dass kaum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung des ehemaligen Landkreises Demmin übernommen werden konnten, obwohl dies aufgrund des Bevölkerungsanteils der Ämter Peenetal/Loitz und Jarmen-Tutow eigentlich vorgesehen war.
 Da die tatsächliche Situation derzeit unklar und nur schwer überprüfbar ist, möchte die Landtagsabgeordnete Ulrike Berger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) durch eine kleine Anfrage an die Landesregierung zur Klärung der dadurch entstandenen Fragen beitragen.
 „Wenn die Probleme so gravierend sind, wie es die Landrätin darstellt, dann muss das in Schwerin wenigstens bekannt sein. Wir wollen wissen, ob die Befürchtungen vieler Einwohnerinnen und Einwohner, es könnten Anträge nicht bearbeitet werden und Ansprüche nicht gewährt werden, berechtigt sind.“ Gleichzeitig sollen die Bedenken des Kreistages aufgegriffen werden, die dort auch von der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion geteilt wurden. „Die Kreisverwaltung muss darlegen, dass ihre Forderungen an den Kreistag nach Neubesetzungen gerechtfertigt sind und dass es keine anderen Möglichkeiten der Problemlösung gibt“, so Ulrike Berger.
 Dass das Land sich hier nicht der Verantwortung entziehen könne, sei dabei offensichtlich. „Wo es bei der Umsetzung der Kreisgebietsreform zu größeren Problemen kommt, ist auch das Land gefragt, zur Lösung beizutragen, schließlich wurde die Reform auf Landesebene auf den Weg gebracht. Ich frage deswegen auch, ob das Land um Hilfe bei der Erfüllung von Pflichtaufgaben gebeten wurde und was es dazu schon unternommen hat.“ ]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			<category>Demmin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
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